Natur-Seife und feste Reinigung richtig anwenden

So wendest du feste Reinigung und Naturseifen richtig an.

#SeifeTrockenAufbewahren

Naturseife liegt nicht gern im Wasser

Liegt ein Seifenstück feucht und kann nicht abtrocknen wird es weich und löst sich schneller auf. Zudem können sich Bakterien leichter vermehren. Deshalb ist es so wichtig Seife so aufzubewahren, dass nach der Benutzung eine schnelle Abtrocknung gewährleistet wird.

Aufbewahrung von Natur-Seife

Die ideale Aufbewahrung einer Seife ist nicht in der Dusche oder anderen feuchten Plätzen im Badezimmer. Die Seife sollte dabei auf einer Seifenablage aus Luffa trocknen können. Die Luft kann so rund um die Seife zirkulieren und die Seife kann schnell abtrocknen. Ist die Seife getrocknet kann sie auch für den Transport in die Seifendose gelegt werden. Falls du die Seife nur feucht in die Seifenaufbewahrung legen kannst, weil du z.B. unterwegs bist, solltest du die Dose zuhause zum Trocknen wieder öffnen.

So wendest du Natur-Seifen optimal an

Damit die Seife möglichst lange hält, darf sie so wenig wie möglich mit Wasser in Berührung kommen. Idealerweise feuchtest du die Hände an und streichst dann mit einer Hand über die auf der Seifenablage liegenden Seife. Danach schäumst du die Seife mit beiden Händen auf und trägst den Schaum dann im Gesicht auf. Anschließend wäschst du den Schaum am Waschbecken oder in der Dusche ab.

Übrigens: Pflanzliche Naturseifen sind milder und sanfter als herkömmliche industrielle Reinigungsmittel. Jedoch erzeugen diese zu Anfang ein „stumpfes“ Gefühl, bis sich die Haut an eine natürliche Regeneration gewöhnt hat. Vermehrt kann es in der Anfangsphase zu einem spannenden und austrockneten Hautgefühl kommen.

Wichtig: Wenn du deine Haut mit natürlicher Seife gereinigt hast, solltest du sie danach nicht Haut mit chemischen und synthetischen Produkte eincremen. Viele dieser Produkte schließen die Haut „luftdicht“ ab und es kann eine Art Vakuum bzw. Hitzestau unter der Haut entstehen. Die Haut kann nicht mehr atmen und die Vermehrung von Keimen und Bakterien wird begünstigt. Ausscheidungen wie Schweiß und Hautfett können nicht mehr austreten und verstopfen dadurch die Poren – Pickel und Mitesser entstehen.

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